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Schnupfenprofi.de ist die neue Schulungsplattform von Rhinospray® Plus. Sie erhalten in informativen Schulungsfilmen wissenswerte Informationen und wissenschaftliche Hintergründe zur Anatomie und Physiologie der Nase, verschiedenen Formen der Rhinitis, mögliche Komplikationen einer akuten Rhinitis sowie zu Rhinospray® Plus.

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RHINOSPRAY® bei Schnupfen. Wirkstoff: 1 ml Lösung enthält 1,264 mg Tramazolinhydrochlorid 1H2O. Sonstige Bestandteile: Benzalkoniumchlorid, Citronensäure, Natriumchlorid, Dinatriumhydrogenphosphat, Sorbitol, gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Zum Abschwellen der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, bei anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) sowie bei allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica). Zur Erleichterung des Sekretabfl usses bei Nasennebenhöhlenentzündungen sowie bei Tubenkatarrh in Verbindung mit Schnupfen. Gegenanzeigen: Rhinospray bei Schnupfen darf nicht angewendet werden: bei Rhinitis sicca, bei Überempfi ndlichkeit gegenüber Tramazolinhydrochlorid oder einem der sonstigen Bestandteile, nach operativen Eingriffen im Bereich der Hypophyse, die durch die Nase erfolgen und bei denen die Hirnhaut freigelegt wurde, bei Säuglingen und Kleinkindern unter 6 Jahren. Bei Auftreten der Unverträglichkeit ist Rhinospray bei Schnupfen sofort abzusetzen. Nebenwirkungen: Häufig: Brennen und Trockenheit der Nasenschleimhaut. Gelegentlich: Kopfschmerzen, Herzklopfen, Niesen, Rhinorrhoe, nach Abklingen der Wirkung kann es zu einer verstärkten Schleimhautschwellung kommen (reaktive Hyperämie), Übelkeit, Überempfi ndlichkeitsreaktionen (Angioödem, Hautausschlag, Juckreiz). Selten: Schwindel, Geschmacksstörungen, beschleunigte Herztätigkeit (Tachykardie), Blutdruckanstieg; Nasenbluten. Sehr selten: Schlaflosigkeit, Müdigkeit (Schläfrigkeit, Sedierung). Häufigkeit nicht bekannt: Unruhe, Halluzinationen (vorrangig bei Kindern), Herzrhythmusstörungen.

Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, Vertriebslinie Thomae, 55216 Ingelheim am Rhein